Sie beobachten:

Urinverlust z.B. beim Husten, Niesen, Lachen, Hüpfen
• Winde oder Stuhl gehen ungewollt ab

• Im Bauch das Gefühl von „Schwere“ oder „Zug nach unten“
• Harndrang oftmals am Tag bei nur kleinen Entleerungsmengen
• Sie können Blase und Darm nicht immer vollständig entleeren
• Immer wiederkehrende Rückenbeschwerden, die sich durch Behandlung nur geringfügig verbessern
• Häufig auftretende Blasenentzündungen 

Diese Beobachtungen können erste Anzeichen für eine Inkontinenz.

Inkontinenz kann die Folge sein von:
• Geburten
• Lageveränderung der Bauchorgane
• Bindegewebsschwäche
• Kraftdefiziten in Beckenboden- Bauchund Rückenmuskulatur
• Bewegungsmangel
• Dauerbelastung durch chronische Atemwegserkrankungen (Hustenattacken)
• Belastendem Sitzen, Bücken, Heben im Alltag
• Chronischer Verstopfung
• Hormoneller Umstellung in den Wechseljahren
• Unterleibs- und Prostataoperationen Inkontinenz ist veränderbar! Die Theorie: Information über
• Lage und Funktion des Beckenbodens • Blasen- und Darmfunktion
• Zwerchfell- und Beckenbodenkoordination
• Beziehung von Haltung und Beckenbodendynamik

Die Praxis:
• Verbesserung der Wahrnehmungsfähigkeit für Beckenboden, Atmung und Haltung
• Übungsangebote zur Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur
• Kontinenzunterstützende Maßnahmen auch in „drängenden“ Situationen
• Vorstellung von Hilfsmitteln 

Unter fachkundiger Anleitung können Sie Ihre Situation verbessern


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